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Die Zukunft von Biodiversität Liegt in Smart Forests
Von der Analyse zum Wald
Wissenschaft. Technologie. Ergebnisse. — jeder Schritt an die örtlichen Bedingungen von Gelände, Klima und Boden angepasst.

Geländeanalyse und UAV-Aufnahmen
Unser Team führt eine fachliche Geländeanalyse durch — GIS-Kartierung von Boden, Klima, Hangneigung und bestehender Vegetation. UAV-Aufnahmen mit Multispektralkameras liefern ein präzises Bild des Zustands vor der Pflanzung.

SeedBomb-Formulierung
Enthält Polykulturen mehrerer einheimischer Arten pro SeedBomb — mit Biostimulanzien, natürlichen Düngemitteln, Wolle zur Isolierung und Repellentien zum Schutz vor Wildtieren — das Saatgut wird bis zu optimalen Keimbedingungen bewahrt.

Drohnenaussaat
RTK-GPS-Drohnen verteilen SeedBombs mit einer Präzision von 10 cm. Wir decken bis zu 5 Hektar pro Tag ab — Hänge, Brandflächen und erodierte, mit klassischen Methoden unzugängliche Gelände.

Monitoring und Berichterstattung
LiDAR und Multispektralkameras auf Drohnen verfolgen die Waldentwicklung aus der Luft. Jährliche Berichte mit Daten zu Keimung, Wachstum und Biodiversität — jahrelang nach der Aussaat.
Institutionelle Partnerschaften
Wir arbeiten mit staatlichen Forstbehörden und Restaurierungsinstitutionen in ganz Europa zusammen.
Slovenia Forest Service
2023 — 2026Srbijašume
2026Styrian State Forests
2025 — 2026Bavarian State Institute of Forestry
2026Montenegro Forest Service
2026Sustainability Leadership Kosova
2024 — 2025Warum Drohnen?
Medienbereich







![[KONČAR & ProjektO2] Pošumljavanje Grubišnog Polja](https://i.ytimg.com/vi/Sf1X9G2QHyQ/hqdefault.jpg)

![[PBZ & Projekt O2] PBZ Šuma](https://i.ytimg.com/vi/GWmn1MiUoRk/hqdefault.jpg)
Häufig gestellte Fragen
Project O2 ist ein innovativer Service für ökologische Restaurierung, der Drohnentechnologie, eigens entwickelte Saatkugeln (SeedBombs) und einen wissenschaftlichen Ansatz zur Artenauswahl kombiniert. Im Gegensatz zur klassischen manuellen Pflanzung oder Aussaat umfasst unser System die Entwicklung der Rezeptur, die präzise Anwendung und die langfristige Erfolgsüberwachung im Feld.
Die Aussaat ermöglicht die Entwicklung der Pflanzen in situ, direkt aus dem Samen, was zu einem natürlich geformten Wurzelsystem ohne die für die Baumschulzucht typischen Deformationen führt. Drohnen ermöglichen zusätzlich schnelles und präzises Vorgehen auf Geländen, die schwer zugänglich oder operativ teuer sind, wie steile Hänge, Brandflächen und degradierte Flächen. In der Praxis erhöht diese Methode die operative Effizienz erheblich und ermöglicht Eingriffe dort, wo die klassische Pflanzung oft nicht durchführbar ist.
Ein SeedBomb ist eine sorgfältig entworfene Saatkugel, die Samen, Substrat, Ton, Wolle aus Kroatien und Zusätze enthält, die die Keimbedingungen verbessern. Die Schutzhülle mit natürlichen Repellentien reduziert die Prädation durch Mäuse, Schnecken und Vögel erheblich. Die Rezeptur wird je nach Standort, Bodenart und klimatischen Bedingungen entwickelt, mit dem Ziel, natürliche Regenerationsprozesse zu imitieren und zu optimieren.
Die Artenauswahl basiert auf ökologischer Eignung und Restaurierungszielen. Wir verwenden eine Kombination aus Pionierarten (zur Stabilisierung und Bodenvorbereitung) und Klimaxarten (für langfristige Ökosystemstabilität). Der Schwerpunkt liegt auf lokal angepassten einheimischen Arten mit dem Ziel, die Biodiversität und die Widerstandsfähigkeit des Systems zu erhöhen, nicht auf Monokulturen.
Jeder Standort wird vor Projektbeginn fachlich beurteilt. Wir analysieren Bodenstruktur und -typ, Hangneigung und Exposition, bestehende Vegetation und klimatische Bedingungen. Auf dieser Grundlage entscheiden wir, ob eine zusätzliche Vorbereitung oder Strategieanpassung erforderlich ist. In manchen Fällen (z. B. bei dichter invasiver Vegetation) wird der Ansatz angepasst, um den Erfolg zu erhöhen.
Die Mindestfläche für die Drohnenaussaat beträgt etwa 1 Hektar, optimale Effizienz wird auf größeren Flächen erreicht. In einer Region kombinieren wir idealerweise mehrere Standorte für maximale Flugeffizienz.
Der Aussaatzeitpunkt hängt von der Art, der Klimazone und den Geländebedingungen ab. Der optimale Zeitraum umfasst in den meisten Fällen den späten Herbst, Winter und frühen Frühling, wenn die Feuchtigkeitsverfügbarkeit höher ist und die Bedingungen die natürliche Stratifikation und Keimung begünstigen. Mediterrane Gebiete — die Aussaat erfolgt früher (Herbst/Winter), damit die Pflanzen die Feuchtigkeit vor den Sommerdürren nutzen können. Kontinentale Gebiete — später Herbst und früher Frühling. Bergregionen — die Aussaat kann aufgrund niedrigerer Temperaturen bis in den Frühling verlängert werden. Die Planung erfolgt im Voraus, um die biologischen Zyklen der Arten und die optimalen Geländebedingungen aufeinander abzustimmen.
Der Erfolg hängt von mehreren Faktoren ab, wie Mikrostandortbedingungen, Wetter und Artenauswahl. Unser Ansatz basiert nicht auf gleichmäßiger Verteilung, sondern auf dem Verständnis der Heterogenität des Geländes und der Optimierung der Mikrostandorte, was die Gesamteffizienz und Widerstandsfähigkeit des Systems erhöht.
Monitoring ist ein Schlüsselbestandteil unseres Ansatzes. Wir verwenden Aufnahmen mit den neuesten Kameras (RGB, multispektral und LiDAR), Analyse der Vegetationsentwicklung und langfristige Sukzessionsüberwachung. Wir liefern den Kunden strukturierte Berichte, die die Vegetationsentwicklung und die Auswirkungen des Projekts im Laufe der Zeit darstellen.
Wir verwenden zertifiziertes Saatgut bekannter Herkunft, das an die örtlichen Bedingungen angepasst ist. Bei der Auswahl achten wir auf ökologische Eignung, genetische Herkunft und die Verfügbarkeit von Pflanzmaterial. Ziel der Saatgutauswahl ist es, die langfristige Stabilität und Widerstandsfähigkeit des zukünftigen Ökosystems zu gewährleisten.
Die Kosten hängen von der Standortgröße, der Zugänglichkeit des Geländes, der Art des Eingriffs und den Projektzielen ab. Generell sind wir 5x günstiger als die traditionelle Pflanzung mit Setzlingen, da wir keine Baumschule und keine große Arbeitskraft benötigen. Für B2G-Projekte bieten wir ein an die öffentliche Beschaffung angepasstes Preismodell pro Hektar.
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